Hafencity

Hafencity 4

Ein merkwürdiger Morgen.

Ein Wochentag um halb neun Uhr morgens in der Hafencity.

Hafencity 1

Alles wirkt fremdartig, seltsam ruhig und still, obwohl das Hämmern der Baustellen, das Tuckern der Schiffsmotoren und die Großstadtgeräusche herüber wehen und Lichter in den Fenstern zu sehen sind.

HAfencity 6

Doch die Atmosphäre hebt mich aus Zeit und Raum, Unwirklichkeit umfängt mich.

Hafencity 2

Würde sich das Schiff nicht elbaufwärts bewegen, wäre ich mir sicher, die Welt wäre für einen Augenblick stehen geblieben.

Hafencity 8

Der Blick elbabwärts verfranzt im Nebel, auch in der anderen Richtung verliert er sich in verschwommenem Grau.

Hafencity 5

Wäre nicht dort die Elbphilharmonie und andere typische Häuserzeilen, wäre der Hafen, losgelöst von Hamburg, überall zu Hause, er könnte sich überall befinden.

Hafencity 3

Feines Fernweh mischt sich in eine Sehnsucht nach Heim, Wärme und Geborgenheit

3 Gedanken zu “Hafencity

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