Holzschnitt-Experiment

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Letztendlich angeregt durch die Ausstellung „Nolde in Hamburg“ in der Hamburger Kunsthalle, aus Neugierde und weil ich es sowieso schon lange ausprobieren wollte, habe ich heute, ohne jegliche Ahnung und Vorkenntnisse, ein bisschen herum experimentiert… In meiner Vorstellung stehen die Drucktechniken Radierung, Linolschnitt und Holzschnitt für ganz verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten, aber auch unterschiedliche Möglichkeiten der Umsetzung. Nicht umsonst heißt es „holzschnittartig“, und mit ganz feiner Linienführung und filigranen Strichen kommt man nicht weit. Etwas Ehrfurcht habe ich davor, weil jeder Strich, jeder Schnitzer sitzen sollte. Ich hatte mir aber vorgenommen, nicht lange darüber nachzudenken, also suchte ich Holzreste und stellte schnell fest, weiches Kiefernholz (von einem Ikea-Regal?) splittert und es ist fast unmöglich, überhaupt eine Kontur zu bekommen:

Buche hingegen ließ sich ganz gut bearbeiten, auch wenn es rechte hart ist. Ahhh, das braucht noch viel Übung, aber das Schnitzen an sich ist wunderbar und dazuhin ist es spannend, zu beobachten, wie unterschiedlich sich das Material auch im Druck verhält.

4 Gedanken zu “Holzschnitt-Experiment

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